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Worum geht`s?

Venezuela: Delfine, Stromausfälle und Tennis. Live aus dem real existierenden Chavinismus.

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Lieblinks


Wappen Venezuelas

Archiv für August, 2007

Nachgetragen

Die letzten vier Naechte in Venezuela verbringt Johannes in einem (gar nicht einmal so teuren) Fuenf-Sterne-Schuppen, direkt an der Karibikkueste und keine 15 Autominuten vom Flughafen entfernt. Nach knapp drei turbulenten, aber lebenswerten Reisewochen – Christoph ist gestern geflogen – steht Johannes der Sinn nun nur noch nach Entspannung. Die Tage verstreichen angenehm langsam mit Am-Pool-Herumliegen, Bier trinken und Tennis spielen.
In Deutschland erwartet Johannes bereits eine Menge Arbeit. Innerhalb von drei Tagen hat er sich bei der Uni Koeln (Studiengang: Medienwissenschaft) einzuschreiben – die auf dem Zulassungsbescheid vermerkte Frist will es so. Anschliessend folgt der uebliche Rattenschwanz von Wohnungssuche und Formalias.
Zum Abschluss noch ein paar Videos, die noch nicht verbloggt wurden und hier nicht fehlen sollten.

Am Ende der Welt: Johannes zerschneidet mit Kollegen aus dem Aquarium de Valencia ein entlaufenes und verendetes Rennpferd zur Verfuetterung des Fleisches an Zootiere.

Strandzelten

Jose macht sich ueber Johannes‘ Tatu-Mucke lustig

Delfin-Show vor leeren Raengen fuer ein TV-Team von TVS

Aus den umliegenden Bergen zugezogener Affe frisst seinen gefangenen Artgenossen die Fruechte weg

Geschrieben von Johannes Haupt am Freitag 17. August 2007

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